MUT (Miteinander Unmögliches Tun) ist für mich der wichtigste Faktor für jedes Handeln und führt schlussendlich mit einer guten Portion Beharrlichkeit und dem notwendigen Durchhaltevermögen zum Ziel.
MITEINANDER UNMÖGLICHES TUN
MUT (Miteinander Unmögliches Tun) ist für mich der wichtigste Faktor für jedes Handeln und führt schlussendlich mit einer guten Portion Beharrlichkeit und dem notwendigen Durchhaltevermögen zum Ziel.
MARTIN NETZER
CONSULT
Martin Netzer Consult ist ein Beratungsunternehmen, das im Montafon angesiedelt ist. Als ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender und Markenbotschafter der Montafon Tourismus GmbH ist es mir ein ganz besonderes Anliegen, auf diese Art und Weise zu kommunizieren. Das respektvolle DU beseitigt unnötige Hürden zu anderen Menschen und Kunden. Dadurch entsteht für alle spürbar eine gewisse Nähe und Vertrautheit. Dieses gute Gefühl stellt für mich eine wesentliche Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit dar.
*In den Bergen gibt es oberhalb von 1.000 Metern kein „Sie“ mehr. Bei uns im Montafon zählen die persönlichen Beziehungen. Deshalb geht das Montafon einen Schritt weiter und senkt die „Du-Grenze“ bis ins Tal.
MEINE LEISTUNGEN
Ehemaliger Bürgermeister, Berater, Berg- und Schiführer, MTB- & Canyoning-Guide
„Alles was man einmal gelernt und getan hat, kann einem nicht mehr genommen werden und erweitert den eigenen Horizont“
STANDORT-& REGIONALENTWICKLUNG
Standort- und Regionalentwicklung ist der Schlüssel für einen erfolgreichen Weg in der eigenen Kommune wie auch in der Region. Gerade die Bürgermeister*innen nehmen hier eine äußert wichtige Schlüsselstelle für einen positive Entwicklung ein.
Aus eigener Erfahrung zu wissen, wie es sich anfühlt, Bürgermeister*in zu sein, bietet in der Beratung anderer einen ganz besonderen Zugang und spezielle Qualität. Dabei ist es ebenso wichtig mit Misserfolgen umgehen zu lernen wie auch die erzielten Erfolge bewusst zu machen und zu feiern.
Eine erfolgreiche Projektbegleitung fußt auf der Begeisterung für das Ziel. Jedes Projekt wird von mir in enger Abstimmung mit den Kunden modelliert und aufgesetzt, wobei dabei der Erhalt einer gewissen Flexibilität sicherzustellen ist.
Im Rahmen eines Workshops "Krisen-Management" mich Fritz Führungskreise eingeladen, in den Räumlichkeiten der Rhomberg Bau Gruppe einen Input zu diesem Themenschwerpunkt zu geben.
Dabei hat sich bald herausgestellt, dass viele als "Krise" empfundene Situationen, Vorfälle und Ereignisse in einem Unternehmen per Definition keine wirklichen "Krisen" sind. Es handelt sich vielmehr meist um "Notfälle" oder stressige Herausforderungen, die immer wieder auftreten.
Um Menschen, Mitarbeiter:innen und Führungskräfte für das Thema "Krisenvorsorge" gewinnen zu können, ist ganz zu Beginn die Klärung der Frage: WOZU? essenziell. Nur dann kann es gelingen, Mitarbeiter:innen und Führungskräfte
in diesem spannenden und wichtigen Bereich einzubinden. Im Falle einer "Krise" sind diese Menschen dann auch bereit, sich im Sinne des Ganzen persönlichen einzubringen und nahezu selbstlos zu engagieren.
Wenn allen Systempartner:innen sich des PURPOSE?bewusst sind, wird das gesteckte Ziel MITEINANDER erreicht werden können.
KernfrageN und Erfolgsgeheimnis zugleich:
s zugleich:
Erfolgsfaktoren @Martin NETZer
Die Frage WOZU? ist in die Zukunft gerichtet.
Es ist miteinander ein klares Zielbild, eine Zielbeschreibung oder ein Zielzustand zu entwickeln. Dann ziehen auch alle mit vollem Engagement in dieselbe Richtung und helfen mit, die Krise zu bewältigen und diese mitunter als Chance zu nutzen, sich weiterzuentwickeln.
Alles andere, eine Krisenteam zu bilden, sich miteinander mit dem Thema Krisen-Management in der Tiefe zu beschäftigen, fällt dann leichter. Sich für das jeweilige Unternehmen oder die entsprechende Organisation mit Verfahren zur Entscheidungsfindung bis hin zur Umsetzung und Kontrolle als auch Evaluierung, aus jeder Übung - was meist vernachlässigt wird - Erkenntnisse zu gewinnen und sich weiterzuentwickeln (Lessons learned) ist spannend und motivierend zugleich.